Über Tantrasollumen.
Der Name Tantrasollumen verbindet zwei uralte Wurzeln: Tantra, aus dem Sanskrit für „Verbindung», und Soma, aus dem Griechischen für „Körper». Genau darin liegt der Kern des Ansatzes: Körper und Bewusstsein sind nicht getrennt, sondern durch Energie zutiefst miteinander verwoben.
Eine Einheit statt drei getrennter Themen
Tantrasollumen betrachtet Körper, Energie und Bewusstsein nicht als drei einzelne Bereiche, die man nacheinander bearbeitet, sondern als ein einziges, zusammenhängendes System. Was im Körper spürbar wird, hat eine energetische Ursache. Was energetisch blockiert ist, prägt das Bewusstsein. Und was im Bewusstsein nicht angenommen wird, kehrt als körperliches Signal zurück.
Wurzeln in uraltem Wissen
Die Arbeit stützt sich auf tantrisches Wissen um aufsteigende Lebensenergie ebenso wie auf ein modernes Verständnis von Faszien, Nervensystem und somatischer Erfahrung — verbunden zu einem Weg, der beim Körper beginnt und beim Bewusstsein nicht endet.
Gründer von Tantrasollumen
Mein Weg zu Tantrasollumen
Mein Weg zu Tantrasollumen begann nicht am Schreibtisch, sondern auf einer Weltreise. Dort erlebte ich zum ersten Mal, wie tief Körper, Energie und Bewusstsein miteinander verbunden sind — ein Moment, der meinen weiteren Weg geprägt hat.
Um dieses Erlebnis auf einem soliden Fundament zu verstehen, absolvierte ich eine klassische medizinische Ausbildung in Physiotherapie und medizinischer Massage, ergänzt durch intensive Weiterbildungen, die mein medizinisches und physiologisches Verständnis vertieft haben. Parallel dazu beschäftigte ich mich mit Quantenheilung, Yoga und Bewusstseinstraining.
Meinen größten Lehrmeister fand ich jedoch in mir selbst. Auf meinem eigenen Weg durch gesundheitliche Herausforderungen, die aus schulmedizinischer Sicht als schwerwiegend galten, wuchs mein Verständnis dafür, wie eng Gesundheit mit dem freien Fluss von Lebensenergie zusammenhängt — und wie sehr Blockaden in diesem System sich körperlich auswirken können.
Das fehlende Puzzleteil: Tantra
Vor über fünfzehn Jahren bin ich zum ersten Mal auf Tantra gestoßen — im Kontext von Tantramassagen. Seither habe ich mich intensiv damit auseinandergesetzt und es selbst praktiziert. Erst das Verständnis dafür, wie sexuelle Energie als Lebensenergie aufsteigen, sich mit dem Herzen verbinden und bis zur Zirbeldrüse tragen kann, war für mich das fehlende Puzzleteil, um meinen Behandlungsansatz zu vervollständigen. Aus genau dieser Erkenntnis heraus ist Tantrasollumen entstanden.
Für mich führt deshalb kein Weg am tantrischen Wissen vorbei: Die sexuelle Lebenskraft, die im Becken sitzt, muss im gesamten Körpersystem ankommen dürfen — erst dann kann sich ein Mensch gesund, vital und mit dem Leben verbunden fühlen.
Wichtig ist mir dabei: Ich mache keine Heilversprechen. Was ich anbiete, ersetzt keine medizinische Behandlung, sondern begleitet sie — auf der Ebene von Körper, Energie und Bewusstsein, in der eigenen Verantwortung jedes Menschen für seinen Weg.